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Studie: Öl, Gas oder Wärmepumpe – Heizkosten bis 2056
Vollkostenvergleich über 30 Jahre: Öl-, Gas-Brennwert, Buderus- und Lambda-Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus im Landkreis Göppingen – mit Förderung, CO₂-Preis und Lebensdauer.
Studie · SDS Thermotechnik · Stand Oktober 2026
Öl, Gas oder Wärmepumpe? Was Heizen im Einfamilienhaus bis 2056 kostet
Wer heute eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzt, entscheidet über die Heizkosten der nächsten Jahrzehnte. Wir haben vier Varianten über 30 Jahre durchgerechnet: einen neuen Öl-Brennwertkessel, einen neuen Gas-Brennwertkessel, eine Buderus Logatherm und eine Lambda EU13L, jeweils mit 13 kW Heizleistung.
1. Das Modellhaus
- Bestehendes Einfamilienhaus, rund 150 m² Wohnfläche, Heizkörper mit moderater Vorlauftemperatur
- Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser: 20.000 kWh pro Jahr
- Bisher: Öl- oder Gasheizung älter als 20 Jahre, selbst bewohnt
- Auf dem Dach eine Photovoltaikanlage, Wärmepumpenstrom über einen dynamischen Stromtarif
- Betrachtungszeitraum: 2027 bis 2056 (30 Jahre), alle Werte brutto in Euro
2. Rückblick: Wie sich die Energiepreise entwickelt haben
Die letzten Jahre haben gezeigt, wie verwundbar fossile Heizungen sind. Heizöl kostete 2020 rund 50 Cent je Liter, im Krisenjahr 2022 rund 132 Cent und im Oktober 2026 nach der Eskalation am Persischen Golf wieder über 170 Cent. Der Gaspreis für Haushalte hat sich von rund 6 Cent je kWh (2016 bis 2020) auf gut 12 Cent verdoppelt. Wärmepumpenstrom ist nach dem Ausreißer 2022 dagegen wieder auf dem Niveau von 2020 angekommen.
| Jahr | Heizöl ct/L | Erdgas ct/kWh | WP-Strom ct/kWh |
|---|---|---|---|
| 2020 | ≈ 50 | 6,09 | 20,63 |
| 2022 | ≈ 132 | 8,74 | 44,53 |
| 2024 | 101,70 | 12,18 | 20,44 |
| 2025 | 91,60 | 12,20 | 20,55 |
| 2026 | 173,08 (Okt.) | 12,50 (Neuvertrag) | 20,66 |
3. Ausblick: Warum fossile Wärme teurer wird
CO₂-Preis
2026 kostet die Tonne CO₂ 55 bis 65 €, für 2027 hat der Bundestag einen Korridor von 55 bis 65 € beschlossen. Ab 2028 bildet sich der Preis frei im EU-Emissionshandel ETS 2. Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) hält in einem Szenario über 200 €/t bis 2035 für möglich. Wir rechnen in einem mittleren Pfad mit 80 €/t (2028), 150 €/t (2035) und 200 €/t ab 2040. Jede 10 € pro Tonne verteuern Gas um rund 0,24 ct/kWh und Heizöl um rund 3,2 ct/L.
Gasnetzentgelte
Wenn immer mehr Haushalte das Gasnetz verlassen, verteilen sich die Netzkosten auf weniger Kunden. Das IW Köln rechnet für 10.000 kWh bis 2040 mit rund 184 € mehr Netzentgelt pro Jahr. Diesen Anstieg haben wir eingerechnet.
Pflicht zu klimaneutralem Brennstoff
Für Gas- und Ölheizungen, die nach dem 29.07.2026 neu eingebaut werden, muss ein steigender Anteil klimaneutraler Brennstoff eingesetzt werden: 10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035 und 60 % ab 2040. Biomethan und Bio-Heizöl sind teurer als fossile Brennstoffe. Wir setzen dafür einen Mehrpreis von 5 ct/kWh bzw. 30 ct/L an.
Für Heizöl setzen wir 2027 einen Startpreis von 141 ct/L an. Das ist die Mitte zwischen dem Vorkrisenniveau (rund 110 ct/L inklusive höherem CO₂-Preis) und dem Krisenpreis vom Oktober 2026 (173 ct/L). Daraus ergeben sich im Modell diese Preise:
| 2027 | 2035 | 2045 | 2056 | |
|---|---|---|---|---|
| Erdgas (ct/kWh) | 11,5 | 17,2 | 22,4 | 27,0 |
| Heizöl (ct/L) | 141 | 187 | 225 | 274 |
| Wärmepumpenstrom (ct/kWh) | 24,0 | 28,1 | 34,3 | 42,6 |
4. Wie lange hält eine Wärmepumpe?
Bei Wärmepumpen begrenzt vor allem der Verdichter die Lebensdauer. Er ist auf eine bestimmte Zahl von Starts und Betriebsstunden ausgelegt. Als Richtwerte gelten rund 100.000 Starts und 70.000 bis 80.000 Betriebsstunden.
| Kriterium | Auslegung | Erwartet pro Jahr | Reicht rechnerisch für |
|---|---|---|---|
| Verdichterstarts | ≈ 100.000 | 1.000–2.000 | 50 bis 100 Jahre |
| Betriebsstunden | 70.000–80.000 h | ≈ 3.000–3.500 h | 20 bis 27 Jahre |
Weniger als 2.000 Starts pro Jahr gelten als gut, über 4.000 als kritisch. Eine modulierende Wärmepumpe wie die Lambda EU13L passt ihre Leistung stufenlos zwischen rund 2 und 12 kW an und läuft deshalb lange und gleichmäßig, statt ständig ein- und auszuschalten. Bei sauberer Auslegung und hydraulischem Abgleich ist daher nicht die Zahl der Starts, sondern die Laufzeit der begrenzende Faktor.
5. Leistung bei Kälte: Wo die Unterschiede liegen
Eine Luft-Wärmepumpe holt ihre Energie aus der Außenluft. Je kälter es wird, desto weniger Leistung liefert sie und desto mehr Strom braucht sie pro kWh Wärme. Entscheidend ist, wie stark dieser Abfall ausfällt: Reicht die Leistung an kalten Tagen nicht mehr für die Heizlast des Hauses, muss der elektrische Heizstab einspringen. Der wandelt 1 kWh Strom in nur 1 kWh Wärme um, also drei- bis viermal teurer als die Wärmepumpe selbst.
Wir haben die Herstellerdatenblätter beider Geräte verglichen (Prüfwerte nach EN 14511 und Energielabel-Daten nach EU-Verordnung 813/2013, Vorlauftemperatur 55 °C für Heizkörper):
| Kennwert | Lambda EU13L | Buderus WLW186i-12 AR |
|---|---|---|
| Maximale Heizleistung bei −7 °C außen (35 °C Vorlauf) | 12,9 kW | 11,6 kW |
| Bivalenzpunkt laut Energielabel (mittleres Klima): ab hier muss der Heizstab unterstützen | keiner (volle 12 kW bis −10 °C) | −7 °C |
| Leistungszahl bei −7 °C (55 °C Vorlauf) | 2,74 | 1,91 |
| Leistungszahl bei −15 °C (55 °C Vorlauf) | 2,53 | 1,94 |
| Leistungszahl bei +2 °C (55 °C Vorlauf) | 4,45 | 3,60 |
| Jahresleistungszahl SCOP (55 °C Vorlauf) | 4,57 | 3,51 |
| Einsatzgrenze Außentemperatur | −22 °C | −22 °C |
Was das bedeutet:
- Mehr Reserve an kalten Tagen: Bei −7 °C liefert die Lambda rund 1,3 kW (11 %) mehr Heizleistung. Laut Energielabel deckt sie die Auslegungsleistung von 12 kW bis −10 °C allein, ohne Heizstab. Bei der Buderus liegt der Bivalenzpunkt bei −7 °C: Darunter reicht die Wärmepumpe allein nicht mehr aus, der Heizstab (9 kW) muss zuschalten. Wird ein Haus knapp ausgelegt, greift er an kalten Tagen entsprechend früher und öfter.
- Deutlich weniger Strom bei Frost: Bei −7 °C erzeugt die Lambda aus 1 kWh Strom 2,74 kWh Wärme, die Buderus 1,91 kWh. Die Buderus braucht an diesem Tag also rund 43 % mehr Strom für dieselbe Wärme.
- Mit Heizkörpern und Fußbodenheizung: Der Vorsprung gilt bei beiden Vorlauftemperaturen. Bei 35 °C (Fußbodenheizung) liegt der SCOP der Lambda bei 6,10, der Buderus bei 4,66; bei 55 °C (Heizkörper) bei 4,57 gegenüber 3,51.
6. Der Lambda Wärmefahrplan
Normale Wärmepumpen reagieren auf die aktuelle Außentemperatur. Der Lambda Wärmefahrplan® plant dagegen voraus: Ein digitaler Zwilling des Hauses berechnet bis zu 36 Stunden im Voraus und in 15-Minuten-Schritten, wann Wärme am günstigsten erzeugt werden kann.
- Mildere Stunden nutzen: Die Wärmepumpe läuft bevorzugt, wenn es wärmer ist und sie effizienter arbeitet.
- Günstigen Strom nutzen: Mit einem dynamischen Stromtarif oder einer Photovoltaikanlage verschiebt sie den Betrieb in Zeiten mit niedrigen Preisen bzw. Solarüberschuss.
- Haus als Speicher: Die Masse des Gebäudes speichert Wärme; zusätzliche Hardware ist nicht nötig.
- Weniger Abtauen: Betrieb in feucht-kalten Stunden wird reduziert, das senkt den Energiebedarf in vereisungskritischen Phasen um bis zu 36 %.
In einer Simulationsstudie von Lambda (Einfamilienhaus mit EU13L, 16 Varianten) sanken die Stromkosten um bis zu 37 % bzw. bis zu 404 € pro Jahr. Der Anteil des selbst genutzten Solarstroms stieg von rund 16 % auf bis zu 39 %.
- Lambda mit Wärmefahrplan: 39 % des Strombedarfs aus der eigenen PV-Anlage (Wert aus der Lambda-Studie), der Netzstrom wird gezielt in günstige Stunden des dynamischen Tarifs gelegt (15 % unter dem Durchschnittspreis).
- Buderus mit herkömmlicher Regelung: 16 % Solarstrom (Ausgangswert der Studie), Netzstrom zum Durchschnittspreis.
- Solarstrom bewerten wir mit 8 ct/kWh, also der entgangenen Einspeisevergütung. Dieser Wert steigt nicht mit den Strompreisen; der Vorteil der Lambda wächst deshalb Jahr für Jahr.
- Effizienz: Jahresarbeitszahl 4,5 für die Lambda und 3,5 für die Buderus, abgeleitet aus den gemessenen SCOP-Werten bei 55 °C (4,57 bzw. 3,51).
7. Investitionskostenrechnung über 30 Jahre
| Lambda (Wärmefahrplan) | Öl-Brennwert | Buderus Logatherm | Gas-Brennwert | |
|---|---|---|---|---|
| Investition brutto | 47.000 € | 13.000 € | 42.000 € | 11.000 € |
| KfW-Zuschuss (46 %) | − 12.880 € | – | − 12.880 € | – |
| Eigenanteil | 34.120 € | 13.000 € | 29.120 € | 11.000 € |
| Energiekosten 30 Jahre | 32.276 € | 140.767 € | 54.608 € | 138.314 € |
| Wartung, Schornsteinfeger | 7.902 € | 14.488 € | 7.902 € | 10.098 € |
| Ersatzinvestition | 33.115 € | 19.317 € | 25.230 € | 16.345 € |
| Restwert 2056 | − 23.036 € | − 9.659 € | − 17.552 € | − 8.173 € |
| Gesamtkosten 30 Jahre | 84.377 € | 177.914 € | 99.310 € | 167.585 € |
| Ø pro Jahr | 2.813 € | 5.930 € | 3.310 € | 5.586 € |
| Energiekosten im 1. Jahr | 832 € | 3.133 € | 1.365 € | 2.650 € |
So lesen Sie das Ergebnis
- Amortisation nach 8 bis 10 Jahren: Ab etwa 2034 (gegenüber Öl) bzw. 2036 (gegenüber Gas) hat die Wärmepumpe ihre höhere Anschaffung wieder hereingeholt. Danach spart sie jedes Jahr.
- Die Anschaffung entscheidet nicht: Eine Wärmepumpe kostet nach Förderung rund zwei- bis dreimal so viel wie ein neuer Kessel. Über 30 Jahre machen die Energiekosten aber den größten Teil aus.
- Der Mehrpreis der Lambda lohnt sich: Sie ist in der Anschaffung 5.000 € teurer als die Buderus. Durch die höhere Jahresarbeitszahl (4,5 statt 3,5) und den Wärmefahrplan, der den Solarstrom gezielt nutzt, spart sie aber schon im ersten Jahr rund 530 € Strom, später deutlich mehr. Ab 2035 liegt sie vorn, über 30 Jahre insgesamt rund 14.933 €. Allein bei den Energiekosten sind es rund 22.332 €.
- Das Risiko liegt bei Öl und Gas: CO₂-Preis, Netzentgelte und Beimischpflicht machen fossile Heizungen planbar teurer. Ein weiterer Preisschock wie 2022 ist in unserem Modell nicht enthalten.
8. Sowieso-Kosten: Was die Wärmepumpe wirklich mehr kostet
Wer eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzen muss, gibt in jedem Fall Geld für eine neue Heizung aus. Diese Sowieso-Kosten fallen auch für einen neuen Kessel an. Für die Entscheidung zählt deshalb nicht der volle Preis der Wärmepumpe, sondern nur ihr Mehrbetrag gegenüber dem Kessel – und was dieser Mehrbetrag Jahr für Jahr einbringt.
| Vergleich | Mehrinvestition nach Förderung | Ersparnis im 1. Jahr | Ersparnis über 30 Jahre | Verzinsung der Mehrinvestition |
|---|---|---|---|---|
| Lambda statt neuer Gasheizung | 23.120 € | 1.868 € | 83.208 € | 11,8 % pro Jahr |
| Lambda statt neuer Ölheizung | 21.120 € | 2.451 € | 93.537 € | 14,7 % pro Jahr |
| Buderus statt neuer Gasheizung | 18.120 € | 1.335 € | 68.275 € | 11,9 % pro Jahr |
| Buderus statt neuer Ölheizung | 16.120 € | 1.918 € | 78.604 € | 15,6 % pro Jahr |
| Lambda statt Buderus | 5.000 € | 533 € | 14.933 € | 11,4 % pro Jahr |
Die Verzinsung ist der interne Zinsfuß der Mehrinvestition über 30 Jahre, inklusive Energie, Wartung, Ersatzgeräten und Restwert. Anders gesagt: Jeder Euro, den Sie heute zusätzlich in die Wärmepumpe stecken, verzinst sich mit rund 11 bis 15 % im Jahr – weit mehr als Tagesgeld oder Festgeld.
9. Fazit: Warum nur die Wärmepumpe sinnvoll ist
- Sie ist mit Abstand am günstigsten: Über 30 Jahre spart die Lambda mit Wärmefahrplan gegenüber einer neuen Gasheizung rund 83.000 € und gegenüber einer neuen Ölheizung rund 94.000 €. Die Mehrkosten gegenüber den Sowieso-Kosten sind nach acht bis zehn Jahren eingespielt.
- Neue Öl- und Gasheizungen werden zum Kostenrisiko: Ab 2029 müssen sie steigende Anteile teuren klimaneutralen Brennstoffs nutzen, bis zu 60 % ab 2040. Dazu kommen der CO₂-Preis im europäischen Emissionshandel und steigende Gasnetzentgelte. Die Wärmepumpe ist von all dem nicht betroffen.
- Nur die Wärmepumpe wird gefördert: Für eine neue Öl- oder Gasheizung gibt es keinen Zuschuss. Die Wärmepumpe erhält heute bis zu 80 %, die Förderung sinkt aber ab Februar 2027 schrittweise.
- Sie heizen mit eigenem Strom: Zusammen mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie einen Teil Ihrer Heizenergie selbst und machen sich unabhängiger von Preisschocks wie 2022 oder 2026.
10. Annahmen im Überblick
| Investition brutto inkl. Einbau | Lambda EU13L 47.000 €, Buderus Logatherm WLW186i-12 AR 42.000 €, Gas-Brennwert 11.000 €, Öl-Brennwert 13.000 € |
| Förderung | KfW 458: 30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus auf max. 28.000 € = 12.880 € (Antrag 2026, ohne Einkommensbonus) |
| Wirkungsgrad | Lambda JAZ 4,5, Buderus JAZ 3,5 (abgeleitet aus SCOP bei 55 °C: 4,57 bzw. 3,51), Gas 92 %, Öl 90 % |
| Energiepreise 2027 | Gas 11,5 ct/kWh + 150 € Grundpreis, Heizöl 141 ct/L (Mitte zwischen 110 ct/L und dem Krisenpreis von 173 ct/L), Wärmepumpenstrom 24 ct/kWh + 140 € Grundpreis |
| Preissteigerung | 2 % pro Jahr auf Energie, 2,5 % auf Wartung, zusätzlich CO₂-Pfad, Gasnetzentgelte und Beimischpflicht wie oben |
| Photovoltaik und Regelung | Haus mit PV-Anlage und dynamischem Stromtarif (PV-Anlage nicht in den Kosten enthalten). Solarstromanteil: Lambda mit Wärmefahrplan 39 %, Buderus 16 %; Solarstrom mit 8 ct/kWh bewertet; Lambda-Netzstrom 15 % günstiger durch Lastverschiebung |
| Wartung pro Jahr | Wärmepumpe 180 €, Gas 230 €, Öl 330 € (inkl. Schornsteinfeger) |
| Lebensdauer | Wärmepumpe 23 Jahre (Ersatz Außengerät 21.000 € bzw. 16.000 €, heutige Preise), Kessel 20 Jahre |
Die Rechnung ist ein Modell und keine Garantie. Tatsächliche Kosten hängen von Gebäude, Verbrauch, Tarif und Preisentwicklung ab. Gerne rechnen wir Ihr Haus individuell durch.
Quellen
- Heizölpreise: TECSON, Heizölpreis-Entwicklung 2026, dein-heizungsbauer.de (Statista)
- Gaspreise: Eurostat/Destatis über 42watt, BDEW-Gaspreisanalyse
- Wärmepumpenstrom: EnergieFluss24 (Verivox, Verbraucherzentrale NRW)
- CO₂-Preis: ZfK zur EWI-Studie ETS 2
- Kosten Gas- und Ölheizung, Beimischpflicht: Gasheizung Kosten 2026, Ölheizung Kosten 2026
- Lebensdauer und Verdichterstarts: 42watt
- Lambda Wärmefahrplan: Lambda Wärmepumpen, TGA
- Leistung bei Kälte: Lambda Technisches Datenblatt EU-L (2026/4), Buderus Katalog Logatherm WLW186i/176i, Buderus Energiedatenblatt WLW186i-12 AR E
- Effizienzwerte: Lambda, Buderus
- Förderung: Förderrichtlinie BEG EM vom 17.08.2026 (Übersicht)